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	<title>Das Team heißt euch willkommen!</title>
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	<modified>2012-02-23T03:29:53Z</modified>
	<author>
		<name>Walter Ruf</name>
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	<copyright>Copyright 2012, Walter Ruf</copyright>
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		<title>Auf Wiedersehn im nächsten Jahr!</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<img src="images/xmas_f1.jpg" width="512" height="130" border="0" alt="" /><br /><b>... wünscht FoxOne</b><br />Die Saison 2010 neigt sich unweigerlich dem Ende, sie brachte viel bekanntes, einiges Neues und vor allem neue Gesichter, mit denen man Spass haben kann! Alles in allem war 2010 ein gutes Jahr, aber wir arbeiten natürlich daran, 2011 noch besser werden zu lassen!<br /> <br />Wir wünschen allen unseren Freunden ein schönes, friedliches Fest, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2011!<br /><br />Grimm, für FoxOne!]]></content>
		<id>http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry101220-134311</id>
		<issued>2010-12-20T00:00:00Z</issued>
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		<title>Ausrüstungsmentalität - Um die Ecke denken </title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<img src="images/gear_su.jpg" width="512" height="288" border="0" alt="" /><br /><b>Einführung</b><br />Was haben ein römischer Legionär am Hadrians Wall, ein Angelsächsischer Huscarl bei Hastings, ein Schütze der 95th Rifles bei Waterloo und ein Royal Marine in Helmand gemeinsam: Die Waffen haben sich weiterentwickelt, aber die Ausrüstung wiegt immer noch das selbe! Die grösste Heraussforderung moderner Ausrüstung ist nicht die Beschaffung der Ausrüstung, sondern der Transport. Durch geschickte Selektion kann man hier den Tücken aber ein Schnippchen schlagen.<br /><br /><br /><b>Auswahl</b><br />Das wichtigste ist, Ausrüstung sinnvoll auszuwählen. Was aber ist sinnvoll? Ein Weg, den ich hier vorstellen möchte ist: <i>Fokus auf Improvisation und beziehen von Ressourcen vor Ort</i>. Was heisst das nun genau? Ganz einfach, das Ziel ist, möglichst viel der benötigten Ressorcen &quot;on site&quot; zu beziehen. Jeder hat sich schonmal Zeltstangen aus Holz gemacht oder Zelthaken geschnitzt. Aber auch die Massnahme Wasser nicht von Deutschland nach Slovenien zu karren gehört dazu. Dazu gehört aber, die Ausrüstung richtig zu planen. Zum Beispiel habe ich, in Arealen wo die Landkarte Wasserläufe anzeigt, nur wenig Wasserflaschen, dafür aber einen Wasserfilter mit. Sich Handwerkzeug vor Ort zu machen (was sich zu 95% auf Holzarbeiten beschränkt), setzt gutes Werkzeug vorraus. Ein kleines Schnitzmesser und eine Faltsäge ist hier besser geeignet als eine Machete. Die Fähigkeit Ausrüstung zu reparieren versetzt einen in die Lage, Ersatzausrüstung daheim zu lassen.<br /><br /><b>Dedizierte Ausrüstung</b><br />Ein weiterer Punkt, der immens wichtig ist: Ausrüstung MUSS auf die Situation zugeschnitten sein! Der Universalschlafsack für 4 Jahreszeiten (im Sommer bei 15° Tiefsttemperatur), das 1-4 Mann Kochgeschirr (auf der LRRP OP), der Klappspaten (in Mahlwinkel), sie alle machen das Paket schwer, und werden nicht gebraucht. Auch banale Sachen, wie Waschzeug lassen  sich minnimieren. Die Universalseife (für Kopf, Gesicht und Körper) kombiniert mit einem Microfaserhandtuch und einer kleinen Zahnbürste, mit einer kleinen Tube Zahncreme, anstelle dem schnellen Griff in den heimischen Spiegelschrank (und zu Badetuch und Rasierköfferchen) spart Platz. Ein Set aus Fleeceinlett, leichtem Schlafsack und gemässigten Schafsack lässt sich mit einem Biwaksack zu allen jahreszeiten kombinieren.<br /><br /><b>Fazit:</b> Nehmt mit, was ihr WIRKLICH braucht, und nur das! Und die Ausrüstung muss fertig sein! Wenn zur Hose gegriffen wird, sollte der Riggersbelt schon dran sein, etc...<br /><br /><b>Umdenken beim planen und packen</b><br />Wichtig ist, sich davon zu lösen, das packen mit dem Gedanken &quot;Was nehme ich mit&quot; zu beginnen! Viel sinnvoller ist es, vorher zu überlegen wohin man geht und was auf einen zukommt. Die Packliste sollte also nicht so aussehen:<br />- US Tarp<br />- BW Schlafsack<br />- etc...<br /><br />Da kommt wieder massig Kram mit, den man nicht braucht. Macht euch eine Bedarfsliste! Also klärt ein paar Tage vorher ab:<br />- Welches Wetter kann auf mich zukommen? <br />- Welche Ressourcen habe ich vor Ort?<br />- Was erwartet mich?<br /><br />Dann macht eure Liste:<br />- Was trage ich an den Füssen?<br />- Welche Oberbekleidung nehme ich mit?<br />- Was brauche ich als Wetterschutz?<br />- Was trage ich auf dem Kopf wenn... (es regnet, kalt wird)?<br />- Worin schlafe ich, (was) brauche ich (als) Wetterschutz?<br />- Was esse ich, was brauche ich zur Zubereitung?<br />- Was benötige ich für die Mission?<br />- Wieviel Feindkontakt erwarte ich?<br />- etc...<br /><br />Wenn ihr diese Liste fertig habt: Schaut durch, was davon redundant ist. Regenponcho und Tarp? Tarp weg! <br /><b><i>Und so macht ihr euer Gepäck und somit auch das Leben leichter!</i></b>]]></content>
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		<issued>2010-07-07T00:00:00Z</issued>
		<modified>2010-07-07T00:00:00Z</modified>
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		<title>Verpflegung OHNE MRE</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<img src="images/bw.jpg" width="512" height="212" border="0" alt="" /><br /><br /><b>Einführung: </b><br />Ohne Mampf kein Kampf, oder wie ein Volkssturmmann in Wickis &quot;die Brücke&quot; folgerichtig formulierte: &quot;Das [der Körper] ist ne Maschine, die will geschmiert werden! Mit Brot und Butter!&quot;. Essen ist wichtig, darüber muss man denke ich nicht diskutieren. Was aber macht bei unserem Hobby Sinn? Wenn wir ehrlich sind, könnten wir auch einfach am Freitag einen Berg Nudeln verdrücken und am Sonntag Abend im Chez M einkehren und dazwischen von Dextro Energen und Wasser leben.<br /><br /> Der menschliche Körper kann, im Schnitt und wenn gesund, ca 20 Tage ohne Nahrung auskommen, ehe irreperable Schäden auftreten. Man kann mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass es bis dahin schon nicht mehr lustig war, aber 48h ohne Essen resultieren bei gesunden Menschen nicht wirklich in körperlichen Zusammenbrüchen. Warum also dieser Leitfaden?<br /><br /> Aus 2 Gründen: Zum einen gilt ja auch hier das Motto &quot;Kann man tun, muss man aber nicht!&quot;, zum anderen kann falsche Ernährung tatsächlich schlimmere Folgen haben als gar keine. Wie üblich: Leitfaden basiert auf meinen Erfahrungen, kein Anspruch auf absolutistische Wahrheit, was bei mir funktioniert hat, muss nicht bei jedem anderen auch funktionieren.<br /><br /><b>Generelles: </b><br />Wenn wir von Verpflegung reden, denken wir meist an &quot;was zu kauen!&quot;, allerdings ist Flüssigkeit sogar ungleich höher zu bewerten als feste Nahrung. Wichtig ist auch nicht die Menge, sondern die Qualität, was man isst. Ehe Geschmack und ähnliches einkalkuliert wird, sollte man sich z.b. einen Kopf zum Verhältniss &quot;Einfache vs Komplexe Kohlenhydrate&quot; gemacht haben. Das Prinzip ist einfach mit einem Lagerfeuer [=Körper] zu verdeutlichen: Einfache Kohlenhydrate (Traubenzucker, Obst, Schokolade) sind wie Reisig: Leicht, verbrennen schnell und Hell, und sind schnell verpufft. Komplexe Kohlenhydrate (Reis, Hülsenfrüchte, Getreide, Nudelprodukte) sind die Buchenstämme: Brennen langsam, gleichmässig und für viele Stunden. Aus dem kann man sich schon den ersten Schluss ziehen, was man für wann einplant.<br /><br /><b>Feldverpflegung: </b><br />Unter Verpflegung katalogisiere ich alles, was in einer Basis/Fob/in der Etappe zubereitet wird. Das kann die &quot;Halbe Sau am Spiess&quot; ebenso sein wie die 5 Minuten Terinne. Entscheidender Faktor ist hier hauptsächlich Platz, Infrastruktur und Zeit. Wer die Zeit und Möglichkeit hat, sich morgens in der FOB ein Müsli zu machen, soll das ruhig tun, da es gut puffert. Verzichten sollte man auf alles, was Durchfall fördert (übermässig Milch, Saerkraut, etc...), Wasser zieht (Alkohol, übermässig Kaffee) oder schwer verdaulich ist (rohes/halbgares Fleisch).Auch wichtig: Niemals essen, ohne dass man etwas trinkt. Das Verdauen der Nahrung verbraucht Wasser, wenn also kein Wasser zur Verfügung ist, sollte man auch nichts essen!<br /><br /><b>Gefechtsrationen: </b><br />Hierrunter fällt das, was man im Webbing/Tragesatz mit sich führt. Ideale Zusammenstellung ist ein Mix aus einfachen und komplexen Kohlenhydraten, die in der Summe des Brennwertes den Tagesbedarf um ca 33% übersteigen (so wird gewährleistet das sauch einseitige Nutzung den Bedarf grossteils deckt). Die Rationen müssen entweder verzehrfertig oder leicht zubereitbar und haltbar verpackt sein. Bei warmen Gerichten sollte man darauf achten, dass sie kalt verzehrbar sein sollten, und wirklich nur erwärmt, nicht gekocht werden müssen, sowie daheim ob des Fettgehaltes &quot;vorkosten&quot;. Eine 4mm Fettschicht auf dem Essen ist alles andere als lecker, vor allem aber wird sich der Magen bedanken!<br /><br /><b>Notrationen: </b><br />Notrationen springen da ein, wo andere aufhören :) OK, ein wenig sehr viel Pathos. Notrationen sind einfach Lückenbüßer, und eigentlich kann jeder, der nur bis zu 48h raus geht auch drauf zu verzichten. Aber gerade im Team ist es nützlich, auch hier Puffer zu haben, sei es weil Wildschweine das Essen geplündert haben oder Pepe Klein wiedermal seine EPA daheim vergessen hat! Notrationen verbringen oft Monate in Trageaustattungen, daher müssen sie in erster Linie haltbar sein. Ein paar Snacks als kurze &quot;Brennstoffzellen&quot; sollten durch komplexe Kohlenhydrate ergänzt werden. Auf Wasser kann verzichtet werden, da Wasser die zweite Priorität in einer Notsituation nach Schutz vor den Elementen und Nahrung die letzte Priorität darstellt. Will heissen: Denken wir über Nahrung nach, ist Wasser schon erledigt (oder wir haben unsere Hausaufgaben nicht gemacht). Euphoriebooster wie Schokolade sind auch nicht fehl am Platz.<br /><br /><b>Klimazonen: </b><br />Im Sommer muss man mehr drinken! Wer hätte es gedacht! Ergo, nach Adam Riese muss man im Winter mehr Essen, richtig? Falsch! Sowohl Winter als auch Sommer sind Klimazonen/Jahreszeiten, die erhöhte Flüssigkeitsaufnahme bedeuten. Durch den Kältereiz wird der Harndrang angeregt, man verliert mehr Wasser als sonst. Man kann getrost davon ausgehen, dass man im Winter annäherend soviel Flüssigkeit zu sich nehmen sollte wie im Hochsommer. Wichtig ist hier, dass die Flüssigkeiten erwärmt sind, um nicht unnötig Heizleistung (die durch Nahrungsaufnahme kompensiert werden muss) zu verschwenden.<br /><br /><b>Hardware: </b><br />Was man zum Kochen verwendet ist pers. Preferenz, allerdings gibt es Ausrüstungstücke und Konzepte, die sich bewährt haben. Wichtig ist bei allem: Verpackbar ohne Stauraumverlust, leicht zu reinigen, geringes Eigengewicht, Vielseitigkeit.<br /><br /><b>Beispiele</b> <br />Gefechtsration 24h gemässigtes Klima: 250g Vollkornbrot, in Dose (&quot;Pumpernickel&quot;), 200g einzeln verpackte Schinkenknacker, 1 Tafel Ritter Sport, 1 Fertiggericht Nudeln, 1 Fertiggericht Milchreis, 2x Getränkepulver &quot;Kakao&quot;, 2x Getränkepulver auf Traubenzuckerbasis, 1 Tüte Pistazienkerne, 1 Müsliriegel, 1 Fruchtriegel, 3-4 L Wasser<br /><br />Notration: <br />4 Ziplocks a 75g mit Reis/Nudeln, Trockengemüse und Fleischbrühgranulat, 2 Riegel Fruchtschnitte, 2 Mini Tafeln Schokolade, 100g Getränkepulver auf Traubenzuckerbasis<br />]]></content>
		<id>http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry100706-135658</id>
		<issued>2010-07-06T00:00:00Z</issued>
		<modified>2010-07-06T00:00:00Z</modified>
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		<title>Tötungssimulation und Jagdspiel: Eine Klarstellung</title>
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		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<b>Was ist eine Tötungssimulation?</b><br />Das Wort „Tötungssimulation“ beinhaltet zwei eigene Komplexe:<br />Tötung und Simulation.<br /><br />Eine Simulation ist das möglichst wirklichkeitsnahe Nachstellen eines Sachverhaltes zu Darstellungs-, Forschungs- oder Lernzwecken. Wichtig ist hierbei der Begriff „wirklichkeitsnah“. Simulationen sollen die Realität möglichst genau abbilden.<br /><br />Der Begriff „Tötung“ stellt allgemein die Beendigung eines Lebens dar. Tötungen begegnen uns im Leben auf vielfältige Weise, morgens auf dem Brot (als Wurst oder auch Salat), mittags beim Lesen der Zeitung (der Baum, aus dem das Papier ist, war auch einmal lebendig) und abends im Fernsehen (Alarm für Cobra 11, Tatort, die Liste ist nahezu endlos).<br /><br />Zusammengesetzt bedeutet dies also:<br />Eine Tötungssimulation ist die möglichst wirklichkeitsnahe Abbildung der Beendigung eines Lebens.<br /><br /><b>Sind Airsoft und Paintball Tötungssimulationen?</b><br />Betrachten wir den zuvor definierten Begriff, fällt auf:<br />Weder Airsoft noch Paintball sind dermaßen wirklichkeitsnah, dass sie diesen Begriff erfüllen. Die Tötung eines Mitmenschen bedeutet mehr, als ihn mit einem Projektil zu treffen. Eine Tötung würde das Zufügen einer tödlichen Verletzung beinhalten, dies wird aber weder bei Airsoft noch bei Paintball in irgendeiner Weise dargestellt. Bei Airsoft fallen die Kugeln vom Körper des Gegners herab, bei Paintball sind rote Farbkugeln in Deutschland allgemein verboten.<br />Zudem wäre es erforderlich, dass getroffene Gegenspieler umfallen und liegen bleiben; bei Treffern in Körperzonen, in denen kein sofortiger Todeseintritt nach einer Verletzung die Folge wäre, wären auch Schmerzensschreie und weitere Blutabsonderung erforderlich.<br />Bei Airsoft und Paintball gehen getroffene Gegner vom Feld, entgegen der landläufigen Meinung gilt der Gegner nicht als „tot“, sondern lediglich als „aus dem Spiel“.<br /><br />Setzen wir dennoch die Darstellungsweisen in Airsoft und Paintball unter den Begriff „Tötungssimulation“, so fallen ebenso Fechten (auch hier gilt der Gegner nach dem Stechen mit dem Sportgerät als markiert) und Biathlon (früher „Militärpatrouillenlauf“; man bewegt sich als Gebirgsjäger durch schweres Gelände und bekämpft in Stellung gegangene Gegner, von denen nur noch die Köpfe zu erkennen sind – das ganze möglichst schnell.) darunter, ebenso wie das wenig bekannte LARP, bei denen sich Monster und Menschen in einem Mittelalterszenario bekämpfen.<br /><br /><br /><b>Was ist ein „Jagdspiel“?</b><br />Auch hier haben wir wieder einen aus zwei Worten zusammengesetzten Begriff.<br /><br />Der Begriff Spiel bezeichnet alles, was Menschen zum Erlangen von Freude und positiven Gefühlen betreiben, was jedoch nicht dazu dient, einen Komplex der untersten zwei Stufen der maslovschen Bedürfnispyramide zu befriedigen. Die dritte Ebene wird teilweise erfüllt (es gibt auch Spiele, die allein zu spielen sind), die vierte Ebene (bei Erfolg)voll.<br /><br />Jagd bezeichnet üblicherweise das Suchen und Festsetzen eines schwächeren Gegners, entweder zum Sichern des eigenen Überlebens, zur Nahrungsgewinnung, zum Spiel oder zur Schädlingsbekämpfung. Üblicherweise lauert man dem Gegner auf oder man verfolgt ihn, der Gegner wird versuchen, sich der Situation durch Flucht zu entziehen.<br /><br />Zusammengesetzt bedeudet dies:<br />Ein Jagdspiel ist das Suchen und Festsetzen eines schwächeren bzw. wehrlosen Gegners zum Erlangen von Freude und Spaß.<br />Sind Airsoft und Paintball Jagdspiele?<br /><br />Die Untersuchung der Begrifflichkeiten ergibt, dass der Begriff „Jagd“ automatisch den Begriff „Flucht“ impliziert. Das ist bei Airsoft und Paintball jedoch nicht zutreffend, denn während der Hase immer vor der Flinte des Jägers davonläuft, so suchen Airsoft- und Paintballspieler vielmehr die Konfrontation. Auch werden gleichstarke Mannschaften gebildet, und da die Jagd immer von der relativen Wehrlosigkeit des Gegners ausgeht (was hat der Hirsch denn dem 200 Meter entfernten Jäger entgegen zu setzen?), trifft hier auch dieser Faktor nicht zu, da der Gegenspieler immer die selben Möglichkeiten hat, den Spieler aus dem Spiel zu bringen wie der Spieler gegenüber den Angehörigen der anderen Mannschaft. Es besteht also eine Chancengleichheit, die der Begriff der Jagd nicht beinhaltet.<br /><br />Außerdem werden weder bei Airsoft noch bei Paintball die Gegner immobilisiert; üblicherweise besteht jederzeit die Möglichkeit, das Spielfeld zu verlassen.<br /><br />Sollten wir Airsoft und Paintball dennoch dem Begriff des Jagdspiels unterstellen, so ergibt sich automatisch ein Verbotsbedürfnis von Völkerball (ähnlich Airsoft und Paintball, hier wird nur eine 25cm Weichgummi-Rundkugel mit Muskelkraft gegen den Gegenspieler geschleudert, um ihn zu markieren) sowie sämtlicher Ballsportarten, denn auch hier wird dem Ball hinterher gejagt. Schneeballschlachten und „Fangen spielen“ führen auch regelmäßig zu Jagdszenen, die laut dieser Definition auf jeden Fall unter das Verbot fielen.<br /><br /><b>Somit ist klar: Airsoft und Paintball erfüllen weder den Begriff der Tötungssimulation noch des Jagdspieles.</b><br /><br />Von: Provokateur]]></content>
		<id>http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry090507-194547</id>
		<issued>2009-05-07T00:00:00Z</issued>
		<modified>2009-05-07T00:00:00Z</modified>
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		<title>Frohe Weihnacht ...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry081223-194042" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<img src="images/xmas.jpg" width="502" height="129" border="0" alt="" /><br /><br /><b>... wünscht FoxOne</b><br />Die Saison 2008 neigt sich unweigerlich dem Ende, der Winter (in dem man bekanntlich sooooo viel machen kann steht vor der Tür (oder schneit sie ein) und wieder ist eine Saison vorbei. Es hat sehr viel Spass gemacht, man hat einiges gelernt und ist auch, auf die eine oder andere Weise, schlauer geworden!<br />Als F1 Quotenwikinger wünsch ich nun allen unseren Freunden, Partnerteams, Gästen &amp; Besuchern und natürlich allen Teammitgliedern ein frohes Fest, einen gesunden Start ins neue Jahr und natürlich eine spassige, erfolgreiche und unfallfreie AS &amp; MilSim Saison 2009!]]></content>
		<id>http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry081223-194042</id>
		<issued>2008-12-23T00:00:00Z</issued>
		<modified>2008-12-23T00:00:00Z</modified>
	</entry>
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		<title>Wir distanzieren uns von Distanzierungen...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry081114-142223" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<b>Hallo,</b><br />heute morgen bekam ich eine nette Messenger Nachricht:<br /><br /><i>Hallo, ich hab eure Seite über das ***-Forum entdeckt! Seid ihr Wehrsportler? Ich weiss, ist provokativ, aber ihr müsst unbedingt noch auf die Startseite einen Hinweis machen, dass ihr keine Nazis seid! </i><br /><br />Lieber unbekannter Schreiber, nein ich habe Deinen Namen wirklich noch nie irgendwo gelesen und käme natürlich nicht auf den Gedanken dass es nur ein Fake ist *hüstel*, ich werde einen Teufel tun und diesen Sums auf unsere HP packen, nur damit jeder Googlebot unsere Seite dann mit <i>&quot;Rechtsradikal&quot;</i> und <i>&quot;Nazis&quot;</i> indiziert!<br /><br />Wir erachten es als selbstverständlich, dieses Hobby unpolitisch und legal auszuüben! Ich stelle mich neuen Bekanntschaften auch nicht mit <i>&quot;Hallo, ich bin der Grimm, und ganz wichtig, ich bin kein Massenmörder !&quot;</i> vor!<br /><br /><b>Danke fürs lesen!</b><br />Grimm]]></content>
		<id>http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry081114-142223</id>
		<issued>2008-11-14T00:00:00Z</issued>
		<modified>2008-11-14T00:00:00Z</modified>
	</entry>
	<entry>
		<title>RedFor2008 - Eye of the Storm - Eventbericht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry080612-124656" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;"><img
 style="width: 500px; height: 94px;" alt=""
 src="http://jordheim.info/gallery/Fun/logo%20%5B800x600%5D.jpg"></span><br>
<br>
<b>Überblick</b><br>
Redfor 2008 - Eye of the Storm war ein MilSim Event in Slowenien, der
vom Adminteam von AirsoftNews.eu veranstaltet wurde. Er fand dieses
Jahr im Veteranenzentrum von Logatec, südwestlich von
Ljubljana statt.
Der Event war auf Einladungsbasis, das heißt die Orga hat die
teilnehmenden Teams ausgewählt, angeschrieben und eingeladen.
Dauer des
Events war von Samstag, 7.Juni bis Sonntag 8.Juni, jeweils von 12.00
bis 12.00. <br>
<br>

<span style="text-decoration: underline;"><img
 style="width: 500px; height: 223px;" alt=""
 title="Dunkle vorboten trieben über das Land... Karawankentunnel im Nebel"
 src="http://jordheim.info/gallery/Fun/vorboten%20%5B800x600%5D.jpg"></span><br>
<i>Dunkle Vorboten trieben über das Land...<br>
<br />
<b> Anreise und Vorbereitung</b><br>
<br>
</i>Wir fuhren mit 6 Mann und 2 KFZ auf RedFor, allerdings
getrennt,
weil einer unserer Leute erst Freitag Mittag aus der Kaserne kam. Das
Auto war vollgepackt mit Ausrüstung und "lebendem Material".
Die
Anreise verlief Problemlos, bis wir Ljubljana erreicht hatten, danach
zeigte das Navi nur noch weißes Land an. Also musste via
Karte
navigiert werden. In Logatec angekommen gingen wir erst noch mal
einkaufen (und tanken) und fuhren dann zum Veteranenzentrum Logatec, wo
uns Robert von Section 8, dem Team der Orga erwartete. Bereits das
Schrankenhäuschen in Tarnfarbe liess uns vermuten, dass es
sich hier
nicht um eine rein zivile Anlage handeln musste, was kurz darauf
bestätigt wurde, als uns erklärt wurde, dass es sich
um einen
Stützpunkt einer FlaRak Kompanie der ehem. jugoslawischen
Armee
handelte. Anschließend wurden wir kurz in die
Örtlichkeit eingewiesen
und bezogen Quartier in den alten Gemeinschaftsunterkünften.
Die
Isomatten waren nicht nötig, da wir auf Betten mit Matratzen
zurückgreifen konnten, Kurzerhand wurden noch 2 Bänke
und ein Tisch
requiriert um unsere "Stube" einzurichten. Anschließend
warfen wir uns
in "Uniform" und erkundeten das Gelände und schossen auf dem
Schießstand die Waffen ein.<br>
<br>
Mittlerweile war auch Gorazd Bau, der Admin von AirsoftNews.eu und
Mitorganisator von RedFor2008 eingetroffen. Von ihm erfuhren wir, dass
in der Mehrzweckhalle neben unserer Unterkunft eine Hochzeit
stattfinden wird, und wir daher nur im Wald eingesetzt werden, weshalb
der <acronym class="jgs_acronym_standart"
 title="Close Quarters Battle">CQB</acronym>
Teil der OP leider entfallen musste. Die Orga war sehr zuvorkommend,
bestes Beispiel dafür war unsere "Einkaufsliste", die uns die
Orga
quasi aus der Hand riss und für uns erledigte, weil sie ja
wussten wo
man am günstigsten einkauft!<br>
<br>
<a target="_blank"
 href="http://jordheim.info/gallery/MilSim/gorazd_bau.jpg"><img
 title="Gorazd Bau, von Airsoft-News.eu"
 style="border: 0px solid ; width: 500px; height: 488px;"
 src="http://jordheim.info/gallery/MilSim/gorazd_bau.jpg" alt=""
 class="resizeImage"></a><br>
<i>Gorazd Bau, Orgascheffe, AS News Admin und Anführer
der "Bad Guys" im Spiel</i><br>
<br>
Gegen Abend kamen dann auch noch die "Desert Rats" aus Innsbruck, neben
uns die einzigen deutschsprachigen Spieler bei RedFor. Nach einem
selbstgebruzzelten Abendessen ging es dann ins Bett.<br>
<br>
Am nächsten Morgen traten wir um 0900 zum chronen der Waffen,
da hier ziemlich restriktive Vorschriften herrschten:
<table class="tableinborder" align="center"
 cellpadding="4" cellspacing="1" width="98%">
  <tbody>
    <tr>
      <td class="tablecat" align="left"><span
 class="smallfont"><b>Regelung</b></span></td>
    </tr>
    <tr class="normalfont">
      <td class="inposttable" align="left">Pistolen:
100m/s, semi, 5m Mindestabstand<br>
SMG, Sturmgewehre, Karabiner: 100m/s, semi/vollauto, Mindestabstand 10m<br>
Maschinengewehre: 100m/s, vollauto, 15m Mindestabstand<br>
ZF Schützen / DMRs: 125m/s, semi, muss mit 3x Optik
ausgestattet sein, muss einen Lauf von 50cm aufweisen<br>
Scharfschützenwaffen: 150m/s, manuelle Funktion, 30m
Mindestabstand, muss eine 3x Optik aufweisen</td>
    </tr>
  </tbody>
</table>
<br>
Danach gab es ein Briefing der Lage, über die Parteien
und ROE. In der OP waren wir, zusammen mit dem slowenishcen Team GAD,
eingeteilt als 3rd Platoon, 2nd Infantry und hatten das Callsign
"PUMA". nach dem Orientation Briefing wurden wir mit GAD bekannt
gemacht und informiert, dass wir ca 70Mminuten Zeit hätten um
uns als
Zug zu organisieren und volle Gefechtsbereitschaft herzustellen. Mit
GAD wurde vereinbart, dass wir als Zugführer fungieren und die
Rolle
der Aufklärer übernehmen, während GAD mit
seinen 14 Mann die Feuerkraft
stellte. Der Teamführer von GAD hatte als einer der wenigen
ein PMR,
das der Gruppenfunk bei GAD über Racall Funkgeräte
lief, die sie sich
von der slowenischen Armee geliehen hatten. Letztere war hier wohl sehr
locker, denn die Orga bekam auch Zelte, Straßensperren und
Übungsminen
von den Streitkräften.<br>
<br>
Nach dem Fertigpacken der Ausrüstung ging es dann an die erste
Mission<br>
<br>
<b>Begriffserklärungen:</b><br>
- FoxOne: Unser Team, Recon Abteilung<br>
- GAD: Slowenisches Team, Feuerteam<br>
- Steel6: OPZ<br>
- Tiger: 1st Platoon<br>
- Snake: 2nd Platoon<br>
- RedFor: Feindgruppen<br>
- Mud Creek Mercenaries: PMC/Söldnerfirma, NPCs, (creepy
Bastards) <br>
- MP: Militärpolizei, gekennzeichnet durch blaue MP Armbinden
mit dem EuFor Logo<br>
<br>
<b> Die Missionen<br>
<span style="text-decoration: underline;"><img
 style="width: 500px; height: 231px;" alt=""
 src="http://jordheim.info/gallery/Fun/spaehtrupp%20%5B800x600%5D.jpg"></span><br>
</b><i>Spähtrupp in Bewegung<br>
<br>
</i>(Hinweis: Folgende Schilderungen aus meiner Sicht, ich war
als Zugfunker eingesetzt.)
<ul>
  <li><b>Iron fist - Mortar Escort:</b>
Ziel der Mision war es, einen 120mm Mörser auf eine
vorgelagerte
Position im Lager der Mud Creek Company zu bringen und von da aus
Feuerunterstützung zu bieten bis die gepanzerten
Kräfte den
Operationsraum erreicht haben. Das Paket bestand aus 2 Holzkisten mit
(echten, demilitarisierten) 120mm Mörsergranaten und einem
Mörser mit
Bodenplatte. GAD entschied sich den Transport zu übernehmen,
wir
sollten den Weg bestimmen und sichern. Unser Befehl war, durch den
Checkpoint oberhalb der Basis zu gehen, also setzten wir uns in Marsch
und passierten den Checkpoint, der von britischen Truppen/MP gehalten
wurde. Kurz danach mussten wir anhalten, da die MP durch RedFor
Verbände angegriffen wurde. Nach erfolgter Meldung an die OPZ
erhielten
wir den befehl die MP zu unterstützen und dann weiter zu
gehen. Wir
überquerten dann den Hügel des Checkpoints und kamen
so wieder auf die
Strasse zum MudCreek Camp. Hier zeichnete sich schon das erste mal ab,
dass MudCreek seltsame Gebaren hatte, ihr Lager war mit Splitterminen
eingezäunt. Wir folgtem dem Hohlweg hinauf zu ihrem Lagertor,
nur um
auf halben weg von einem Bunkerhügel hinter einer Y-Kreuzung
unter
Beschuss genommen zu werden. Ein Flankieren zur Linken wurde uns von
MudCreek untersagt, ebenso verwehrten uns die Söldner
Feuerunterstützung, mit der Begründung dass Ihnen
zuschauen viel mehr
Spass macht. Diese Äußerung, mit einer Tasse Eistee
in der Hand, machte
Ihnen nicht wirklich Freunde. Wir bewegten uns Zentimetr um Zentimeter
unter Feuerschutz vor, um endlich das Lager zu erreichen, wo uns von
MudCreek kaltlächelnd erklärt wurde, dass wir doch
auf den Bunkerhügel
gehen sollten, so etwas lautes wie einen Mörser wollen Sie
nicht in
Ihrem Camp... Also mussten wir auch noch den Hügel nehmen und
richteten
da eine Rundumsicherung ein und bauten den Mörser auf. Nach 40
Minuten
Verteidigung kam der Befehl die Stellung zu verlassen und den
Mörser
MudCreek zu übergeben, da die gepanzerten Kräfte
eingetroffen sind und
der Feind einen Großangriff auf die Bunker startet. Wir
hatten den
Hügel gerade geräumt, als RedFor über den
Hügel kam, wir zogen uns dann
unter gegenseitiger Deckung zurück. Mission wurde als
Erfolgreich
bewertet. --> 20 min Pause</li>
</ul>
<ul>
  <li><b>Cyclop's eye - Journalist Protection:</b>
Ein Journalist des Time Magazines wollte sich das Krisengebiet ansehen.
Der Mann in schwarz sollte sowohl zu Greenzone als auch zu Redzone
Zugriff haben. Für uns unangenehm: Er bestimmte die Richtung.
Sein
erstes Ziel, das MudCreek Camp, lag nach Meldung der OPZ unter
Scharfschützenfeuer. Trotzdem wollte er da hin... Also
stellten wir für
ihn eine Personenschutzgruppe zusammen, währen GAD die
Rundumsicherung
übernahm. Während wir uns zum Camp vorarbeiteten
passierten uns 3 Mann
in slowenischen Uniformen, was sich später als fatal
herausstellen
sollte. Anschließend geleiteten wir den Reporter zu einem
Friedhof, von
dort aus wollte er auf direktem Weg zur Basis. Also ging es durch ein
dschungelartiges Dickicht, das das Einhalten der Formation erschwerte,
hangabwärts Richtung Basis. Auf halben Wege wurden wir dann
aus dem
Hinterhalt beschossen und erlitten schwere Verluste. Trotzdem schafften
wir es, den Journalisten heil zur Basis zu bringen. Mission wurde als
erfolgreich gewertet, allerdings handelte es sich um die 3 Mann in
slowenischen Uniformen um den feindl. Rebellenführer, der
eigentlich
von uns verhaftete werden sollte, was aber im Eifer des Gefechtes nicht
geschah, somit wurde das Szenario etwas verändert...</li>
</ul>
<ul>
  <li><b>Vigilant Watch - Check Point Duty:</b>
Diese Mission war eher leicht und unspektakulär. Wir mussten
als MP für
2 Stunden einen Checkopint bemannen und sichern. Es folgte ein Kontakt
mit Zivilisten und mehrere Angriffe der RedFor, die alle gemeistert
wurden.</li>
</ul>
<br>
<a target="_blank"
 href="http://jordheim.info/gallery/MilSim/rf_check_2.jpg"><img
 style="border: 0px solid ; width: 500px; height: 202px;"
 src="http://jordheim.info/gallery/MilSim/rf_check_2.jpg" alt=""
 class="resizeImage"></a><br>
<i>Checkpoint</i><br>
<ul>
  <li><b> Code Yellow: RCB Team Escort:</b> Aufgrund
von
Krankheitsmeldungen aus einem Flüchtlingslager mussten 2 Leute
der ABC
Truppe zu dem Flüchtlingslager begleitet werden. Leider war
der OPZ der
genaue Ort des Lagers unbekannt, sodass zum PSD auch noch eine
Aufklärungskomponente kam. Wir rückten wieder durch
den Checkpoint mit
den 2 Mann in Schutzanzug und ABC Maske aus dem Stützpunkt aus
und
versuchten den Weg zum Lager zu finden. Auf halben Weg
stießen wir auf
sehr leichten Widerstand, welcher sehr halbherzig geführt
wurde. Leider
kamen wir aufgrund eines Kommunikationsfehlers von der Route ab und
erreichten das Lager zu spät, die Flüchtlinge
fühlten sich im Stich
gelassen und waren weiter gezogen. Wir traten den weg zurück
ins Lager
an. Mission konnte als Fehlschlag gewertet werden.</li>
</ul>
Jetzt
folgte das Abendessen (Gulasch mit Nudeln) und eine Ruhephase. Wir
wurden für 0300 - 0600 zum Nachtdienst am Checkpoint
eingeteilt.
<ul>
  <li><b>Blind Fury: Night Ops:</b>
Es handelte sich schlicht um eine Objektschutzmission bei der der
Checkpoint möglichst gehalten werden musste und das Gebiet
durch
Patrouillengang gesichert werden musste. Die Opfor sorgte für
eine
harte Nacht, was aber etwas abgemildert wurde, nachdem wir den einzigen
Angriffspunkt, den 12 Uhr Ausgang, mit 3 starken Lampen in ein
Flutlicht tauchten und so eine Aufklärung des Checkpoints
verhinderten.
Einsetzender Regen und die Morgendämmerung gab der RedFor noch
einen
Angriffschance, die aber nicht von Erfolg gekrönt wurde. Wir
verliessen
aufgrund des Befehls der OPZ den Checkpoint um 0600, leider hatte die
Verstärkung derartige Probleme rechtzeitig zu kommen, dass der
Checkpoint überrannt wurde. Mission war erfolgreich.</li>
</ul>
<a target="_blank"
 href="http://jordheim.info/gallery/MilSim/rf_check.jpg"><img
 style="border: 0px solid ; width: 500px; height: 244px;"
 src="http://jordheim.info/gallery/MilSim/rf_check.jpg" alt=""
 class="resizeImage"></a><br>
<i>Checkpoint am Morgen<br>
</i>
<ul>
  <li><b>Ramp Field - Securing the Grave Site: </b>Nach
dem
Frühstück bekamen wir den Auftrag in der
Nähe des Gräberfeldes
aufzuklären, da es Meldungen von Übergriffen auf
Zivilisten gab. Wir
rückten in, bis dahin für uns unbekanntes Gebiet, in
Schützenreihe vor.
Das Gelände war sehr dicht und unübersichtlich. Nach
ca einer halben
Meile meldete der Pointman von GAD Zivilisten. Was sich uns bot war
aber doch etwas unerwartet. In Löchern im Boden (wohl
ehemalige
Schützenlöcher) lagen ... Leichenteile (geschminkte
Puppen). Köpfe,
Torsos und Gliedmaßen von mindesten 2 Personen. Durch diese
morbide
Szenerie stolperte eine junge Frau, sichtlich unter Schock, sowie der
Journalist des Time Magazines, der von alledem unbeirrt Bilder machte.
Als 2 Leute von GAD versuchten die Frau in Gewahrsam zu nehmen wurden
wir von RedFor unter schweres Feuer genommen. Von der OPZ kam der
Befehl die Zivilisten zu evakuieren und die Position zu halten, bis die
Leichen geborgen werden können. Als die Eskorte die Zivilisten
abgeliefert hatte begannen wir, unter Feuer, mit der Bergung der Opfer
mittels Zeltbahnen als Trage. GAD übernahm den Transport,
während
FoxOne den Rückzug deckte. Mission wurde als voller Erfolg
gewertet,
hinterließ aber bei mir ein flaues Gefühl im Magen</li>
</ul>
<ul>
  <li><b>Decisive Strike - Search & Destroy, Mop Up
Oposition:</b>
Die letzte Mission war die erste JointOp Mission des Wochenendes, alle
3 Teams sollten im Verbund den Feind angreifen und endgültig
die
Übergriffe auf Molvanien unterbinden. Der Aufbruch dauerte
unerwartet
lange, weshalb wir noch vor erreichen des Checkpointes unter Feuer
kamen. Wir entschieden uns, uns nicht am Sperrfeuer zu beteiligen und
wichen über die rechte Flanke aus, um dem Feind in selbige zu
fallen.
Was folgte waren kleine Stellungskämpfe, vorrücken
unter Feuer und
kleinere Scharmützel, an deren ende die RedFor besiegt war und
wir in
das Basislager zurückkehrten.</li>
</ul>
<b><br>
Nach der OP / Heimreise<br>
<a target="_blank"
 href="http://jordheim.info/gallery/review/wenn_engel_reisen.jpg"><img
 style="border: 0px solid ; width: 500px; height: 246px;"
 src="http://jordheim.info/gallery/review/wenn_engel_reisen.jpg"
 alt="" class="resizeImage"></a><br>
</b><i>Wenn Engel reisen!<br>
<br>
</i>Nach der OP gab es von der Orga ein Barbecue und gemeinsames
Beisammensein. Eigentlich wollten wir Montag früh fahren, doch
irgendwie fanden wir uns um 16h mutterseelenalleine in der Kaserne,
woraufhin wir ein letztes Mal den Schießstand nutzten um
unsere
Magazine zu entleeren und die Heimreise antraten.<br>
<br>
<b> Fazit:</b><br>
Für uns war es die erste Auslands MilSim überhaupt,
und somit fällt
eine Bewertung schwer. Aber unterm Strich war es wohl der genialste
Event den wir bisher erlebt hatten. Angefangen bei den balancierten
Missionen, der Freundlichkeit der Orga und auch der generell der
Slowenen bis hin zu den Props, dem anspruchsvollen Gelände und
den
fairen Mitspielern war alles eine runde Sache. Im vorher
erwähnten
benachbarten Gebäude fand ja eine Hochzeit statt. Auf dem Weg
zu "Blind
Fury" passierten wir u.a. das Brautpaar, welches anstelle zu meckern,
Photos von uns machte, uns begrüsste und viel Spass
wünschte. Eine
Einstellung die wir bei allen zivilen Besuchern des Centers feststellen
durften.<br>

]]></content>
		<id>http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry080612-124656</id>
		<issued>2008-06-12T00:00:00Z</issued>
		<modified>2008-06-12T00:00:00Z</modified>
	</entry>
	<entry>
		<title>Ein POSITIVER Bericht über AirSoft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry080402-232243" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[Man mag es kaum glauben, nach all der Panikmache in den Medien taucht tatsächlich ein positiver Report über AS auf! allerdings nicht aus <i>Good old Germany</i>, sondern aus Großbritannien! Und das trotz der VCRB (Violent Crime Reaction Bill). <br /><br />Viel Spass!<br /><br />
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NhUm_HLM3Is&hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NhUm_HLM3Is&hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object>
<br /><br />]]></content>
		<id>http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry080402-232243</id>
		<issued>2008-04-02T00:00:00Z</issued>
		<modified>2008-04-02T00:00:00Z</modified>
	</entry>
	<entry>
		<title>Private Murphys Law</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry071128-235044" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<img src="images/murphy.jpg" width="500" height="198" border="0" alt="" /><br /><br /><b>Shit Happens... </b><br />Das weis jeder. Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es schief. Im Alltag, im Beruf, im Hobby! Und zwar so richtig! Das ist beim Militär nicht anders, daher stellte man schon vor geraumer Zeit Murphys Laws of Combat Operations zusammen. Vor kurzem stolperte ich über die Serie <i>&quot;Pvt. Murphy&quot;</i>. In Anlehnung daran folgen 30 ausgesuchte <i>&quot;Gesetze Murphys&quot;</i> die auch für AS Spieler gelten!<br /><br />
<table style="text-align: left; width: 100%;" border="1"
 cellpadding="2" cellspacing="2">
  <tbody>
    <tr>
      <td> <span style="font-weight: bold;">Die
ehernen Gesetze des MilSims</span>
      <ol>
        <li>Freundliches Feuer - ist nicht freundlich </li>
        <li>Unterdrückungsfeuer - wird nicht
unterdrücken  </li>
        <li>Du bist nicht Superman - Marines und KSKs
aufgemerkt </li>
        <li>Wenn es dumm erscheint und funktioniert - ist es
nicht dumm </li>
        <li>Versuch unwichtig und harmlos zu erscheinen - evtl.
hat der Feind wenig Munition und verschont Dich  </li>
        <li>Teile die Stellung nie mit jemand, der mutiger als Du
ist! - Niemals!  </li>
        <li>Vergiss nie, Deine Waffe wurde vom
preisgünstigsten Anbieter gebaut! - Und wir meinen
preisgünstig = billig!  </li>
        <li>Wenn der Angriff ganz toll läuft -
läufst Du in einen Hinterhalt  </li>
        <li>Der kleine Ablenkungsangriff den Du gerade ignoriert
hast - hat gute Chancen der feindl. Hauptangriff zu sein  </li>
        <li>Der Feind greift immer zu 2 Zeiten an: Wenn es ihnen
passt und - wenn es Dir nicht passt! Meist wird beides
kombiniert  </li>
        <li>Kein Plan überlebt das erste Feuergefecht!
 </li>
        <li>Ein Feind der sich zurück zieht - gruppiert
sich nur neu!  </li>
        <li>Der leichte Weg ist - immer vermint!  </li>
        <li>Teamwork ist was tolles - Immer andere Ziele
für den Gegner greifbar  </li>
        <li>Wenn Du ein Gebiet gesichert hast - sei Dir sicher
dass es der Feind auch weiß  </li>
        <li>Egal was Du tust, auch Nichts - wird dafür
sorgen dass Du getroffen wirst!  </li>
        <li>Profis sind berechenbar - doch die Welt ist voller
Amateure   </li>
        <li>Du solltest dich nicht um die Kugel mit Deinem Namen
drauf sorgen - Das Dutzend mit "Wen immer es angeht" sollte Dir Angst
machen!  </li>
        <li>Die Seite mit der einfachsten Uniform - gewinnt
 </li>
        <li>Das gefährlichste auf dem Feld ist ein 2ter
Gruppenleiter mit einem Kompass und einer Karte  </li>
        <li>Egal wohin Du willst - es geht bergauf!  </li>
        <li>Das schwerste am Teamleiter Dasein ist das Team: -
Sie wissen nie WAS sie wollen aber exakt was sie NICHT wollen!
 </li>
        <li>Sei  nie der Erste, sei nie der
Letzte  - und um Himmels Willen, melde Dich nie freiwillig!
 </li>
        <li>Es gibt immer einen Weg - ob er funktioniert ist die
Frage  </li>
        <li>Seltsame Gestalten ziehen das Feuer auf sich - Du
BIST seltsam! Immer!  </li>
        <li>Minen sind nicht neutral! - Wirklich!  </li>
        <li>Wenn Dich dein Zug an die Spitze stellt - wissen Sie
etwas, was Du nicht weist!  </li>
        <li>Der fnale Schuss - ist immer ein GB Jam!  </li>
        <li>Es gibt immer einen Rookie im Team - Und er wird auf
Deiner Seite spielen!</li>
        <li>Wenn einer der 29 Punkte zutrifft - ist immer noch
Platz für ein oder zwei seiner 28 Kumpels!</li>
      </ol>
      </td>
    </tr>
  </tbody>
</table>


<br /><img src="images/murphy2.jpg" width="500" height="194" border="0" alt="" /><br /><br /><b>Quelle:</b><br />- <a href="http://pvtmurphy.com/" target="_blank" >http://pvtmurphy.com/</a>]]></content>
		<id>http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry071128-235044</id>
		<issued>2007-11-28T00:00:00Z</issued>
		<modified>2007-11-28T00:00:00Z</modified>
	</entry>
	<entry>
		<title>BugOutBag - der &quot;Hau ab&quot; Sack</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry071128-132743" />
		<content type="text/html" mode="escaped"><![CDATA[<img src="images/Bravo_Two_Zero.jpg" width="500" height="373" border="0" alt="" /><br /><br />Das Bild zeigt Angehörige des SAS Spähtrupps &quot;B20&quot; (Bravo Zwo Zero), unter Ihnen Andy McNabb und Chris Ryan. B20 erlangte traurige Berühmtheit dadurch, dass bei Ihrem Einsatz im ersten Golfkrieg Murphys Law zuschlug und schiefging was nur vorstellbar war. So war der Trupp gezwungen einen Grossteil der Ausrüstung und ihr KFZ zurückzulassen und vor den irakischen Truppen zu fliehen. Siehe auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bravo_Two_Zero" target="_blank" >hier</a>!<br />Auf der anderen Seite zeigte Chris Ryans Marsch, 300km durch die Wüste, was eine einzelne Person zu leisten vermag, auch wenn sie aller Ausrüstung beraubt ist!<br /><br />In diesem Artikel geht es, angelehnt an eben jene Situation, um ein Ausrüstungsteil, dass man im MilSim hoffentlich ähnlich oft braucht wie den Medic Kit, das aber wie jener Medic Kit gut durchdacht sein sollte: Den SERE Kit oder &quot;BugOut Bag&quot;.<br /><br /><B>Die Situation:</B> <br />Ein Team ist in Bewegung mit voller Ausrüstung und wird kompromittiert.  Das heißt unerwarteter Feindkontakt / Entdeckung / Enttarnung zur falschen Zeit am falschen Ort.<br />Das Team muss schnell weg, es bleibt keine Zeit die Rucksäcke mitzunehmen, die Rucksäcke sind zu schwer, etc. <br /><br /><B>Die allgemein proklamierte Lösung:</B><br />Gerade die &quot;KSKs&quot; schwören ja darauf ihre Smocks mit allem möglichen an Survivalgear vollzustopfen, von der Wechselsocke bis zum elektrischen Dosenöffner und dieses doppelte Gewicht immer mit sich herumzuschleppen. Es geht aber auch auf die &quot;feine englische Art&quot;, diese Lösung ist der &quot;Bug Out Bag&quot;.<br /><br /><B>Der &quot;HAU AB Sack&quot;:</B> <br />Der BugOut Bag oder sog. SERE Kit ist schlicht ein Behälter, der die notwendigsten Hilfsmittel für Schutz, Nahrung und Mission enthält.  Man könnte ihn auch die takt. Handtasche für Infanteristen nennen.<br />In den BugOut Bag wird der Teil der Ausrüstung gepackt, der das absolute Minimum darstellt, also das worauf man nicht verzichten kann. Als Behälter kann eine Gasmaskentasche, eine Außentasche des Berghaus, oder eine Oberschenkeltasche dienen. <br /> <br /><b>Inhalt:</b><br />Der SERE Kit soll mehr Komfort als ein Survivalkit bieten, aber leicht und kompakt sein. Ein typischer Inhalt ist:<br /><br />Nahrung<br />- 4 Müsliriegel<br />- 2 Fertiggerichte<br />- Esbit<br />- Löffel<br />- Getränkepulver<br />- Schokolade<br />- Alles zusammen in einem rechteckigen Kochgeschirr<br />- Wasserflasche<br /><br />Schutz<br />- Leichter Biwaksack / Tarp<br />- Isolierfolie/Rettungsdecke (oliv-silber)<br />- Paracord<br />- Kleiner erste Hilfe Set (Pflaster, Schere, Blasenmittel, Alkopads, Sicherheitsnadeln)<br />- Faltsäge<br /><br />Sonstiges<br />- Kleiner Kompass<br />- Kopie der Landkarte<br />- Kleine LED Lampe<br />- Batterien<br />- Gefrierbeutel (4 Stück)<br />- 2 braune Müllbeutel<br />- Feuerstahl<br />- Arbeitshandschuhe<br /><br /><img src="images/guide_bugout.jpg" width="500" height="311" border="0" alt="" /><br /><br /><b>Optionales:</b><br />Wenn es der Platz erlaubt, kann /  sollte ein Poncholiner mitgeführt werden.<br /><br />
<table style="text-align: left; width: 100%;" border="1"
 cellpadding="2" cellspacing="2">
  <tbody>
    <tr>
      <td><span style="font-weight: bold;">Beispiel
Kit des Autors, siehe Bild oben<br>
      </span>
      <ol>
        <li>Leichtes Windshirt. Das Hemd schützt vor
Nässe und Auskühlung, kann mit Polstermaterial zu
Kälteschutzjacke aufgewertet werden!</li>
        <li>Leichter Biwaksack aus silikonisierten Modacryl,
schützt vor Feuchtigkeit, kann wie das Windshirt aufgewertet
werden</li>
        <li>Kleiner Erste Hilfe Set mit Pflastern, Gewebeband und
Verbandspäckchen</li>
        <li>Mora 2000 Feldmesser</li>
        <li>1,5L PET Wasserflasche</li>
        <li>Taschenmesser mit Faltsäge</li>
        <li>Esbitkocher mit Trockenbrennstoff und
Streichhölzern</li>
        <li>Stahllöffel</li>
        <li>Kompass</li>
        <li>Gefrierbeutel</li>
        <li>Survivalkit (wird im Anzug getragen)</li>
        <li>Feldbecher, Stahl, mit "Brew Kit"
(Getränkepulver, Zucker, Milchpulver, Tee,
Brühwürfel)</li>
        <li>LED Stirnlampe</li>
        <li>EPA Gerichte, Kekse und brit. Breakfast Kit</li>
      </ol>
      <br>
Wie man sieht habe ich am Set Änderungen nach eigenen
Bedürfnissen vorgenommen. Ein Leitfaden unterliegt immer
Änderungen nach Bedarf und Vorlieben des Nutzers!</td>
    </tr>
  </tbody>
</table>

<br /><br /><B>Vorteile:</B><br />Der SERE Kit enthält bis auf wenige Ausnahmen keine doppelten Teile, die zusätzlich Gewicht bringen, sondern besteht nur aus vorausschauend gepackter Ausrüstung, die im Notfall schnell greifbar ist, aber ansonsten nicht weiter aufträgt.  Im Erstfall hat man trotzdem Zugriff auf weitaus umfangreichere und somit bessere Ausrüstung, als man(n) im Smock unter bekäme.<br /><br /><b>Quellen:</b><br />- Andy McNabb: Bravo Two Zero<br />- John &quot;Lofty&quot; Wiseman: SAS Survival<br />- A Soldiers Pocket Book (UK MOD im Selbstverlag) ]]></content>
		<id>http://www.foxone-milsim.de/index.php?entry=entry071128-132743</id>
		<issued>2007-11-28T00:00:00Z</issued>
		<modified>2007-11-28T00:00:00Z</modified>
	</entry>
</feed>

